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nun, es stimmt wirklich dann der rest des lebens starren in die dunkelheit zyklische nacht nichts mehr nicht weniger ekzeme spätes aufstehen nicht hoffnungslos einmal wohlbefinden weniger dazu die unfähigkeit den ausführungen des blockwartes zu lauschen
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der recht nonkonform schon vor termin augenzwinkernd rät noch schnell anderes wischt auch sehr recht so gesehen opfert sich im wahn der sauberkeit von dem ich nichts weiß nichts wissen will
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nun ja ein thema zum gespräch findet sich peinlich sonst das schweigen unangenehm man kann nichts sagen doch ich könnte schon spare es schon früh der zweifel nährte sich an ritualen der gemeinheit stumpfsinn kriecherei
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die viel schwätzen lügen viel gott auch da wohin der mensch nicht kommen kann ein fauler schüler wird getadelt vater muß arbeiten gesammelt vieles perspektivische vergangenheit ungebrauchter trost
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nun es bleibt die unfähigkeit den ausführungen des blockwartes zu lauschen hätte mir angenehmere überaschungen vorstellen können
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man hat ja seine illusionen gut gefüttert durch äther papier angst und überlieferung vorausschau einsicht strafe oder lohn miteinander
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vom ungesicht in wiederholung manche leger und expressiv kenne nicht viele. misstrauisch an sich der holzfussboden zernarbt geruch nach kleinen exzesse ekzeme es kommt nichts auf.
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wenn ich im sommer noch lebe streiche ich die wände weiß vielleicht bilder hängen zitternd an der wand melodien streicheln sanft gedärme am ende gleichförmiger tage eine unsinnige zufriedenheit beizeiten nicht zu laut klärend mahnt der blockwart ohne groll
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es bleibt die unfähigkeit den ausführungen des blockwarts zu lauschen
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ralf lota heydeck / nagorny karabach